STRAFANZEIGE, STRAFANTRAG und Dienstaufsichtsbeschwerde Gegen verantwortliche Einsatzleiter, Befehlsgeber und Befehlsempfänger – Ausführende in der gesamten Befehlskette einer sog. „elften Hundertschaft“ der Landespolizei Berlin

Datum: Montag, den 26. April 2021
Referenz: 4yp-323/210426-1246-i00240POLIZEI-BLN/21


EILT! WICHTIG! Zur sofortigen Vorlage bei den zuständigen Empfängern!
Staatsanwaltschaft Berlin

Leitender Oberstaatsanwalt J. R. in der Funktion „Behördenleiter“ und deren zuständige Vertreter direkt zu Händen!
Turmstraße 91
D-10559 Berlin

per Einschreiben und per Telefax mit Sendebericht

Zur Kenntnisnahme und weiteren Bearbeitung/ Veranlassung:

Polizei Berlin

Internes Risikomanagement
Zentrales Beschwerdemanagement
Brunnenstr. 175
D-10119 Berlin

Per Einschreiben und per E-Mail

Zur Kenntnisnahme und weiteren Bearbeitung/ Veranlassung:

Rechtsanwalt W. N.

Per Telefax mit Sendebericht sowie per E-Mail

STRAFANZEIGE, STRAFANTRAG und Dienstaufsichtsbeschwerde

Gegen verantwortliche Einsatzleiter, Befehlsgeber und Befehlsempfänger – Ausführende in der gesamten Befehlskette einer sog. „elften Hundertschaft“ der Landespolizei Berlin wegen aus Sicht des Anzeigenerstatters akuten Verdacht:

– völlig unverhältnismäßig-provokativer kriegerischer Kampfeinsatz einer sog. „elften Hundertschaft“ der Landespolizei Berlin in voller Waffenmontur gegen vorwiegend ältere Frauen und Männer, welche sich alle friedlich und gesetzeskonform verhielten und den polizeilichen Anweisungen kooperativ Folge leisteten
– Störung und Unterbrechung einer genehmigten Versammlung unter freiem Himmel durch Unterbrechung des Redebeitrages und anschließendem Wegführen des Versammlungsleiters zwecks Ausweiskontrolle ohne erkennbare Notwendigkeit vor Ort
– Verstoß gegen das Infektionsschutzgesetz durch Nichteinhaltung der Abstände auf engstem Raum
– Entkleiden einer weiblichen Person mit hochnotpeinlicher körperlicher Durchsuchung in der Öffentlichkeit unter direkter Beteiligung und Anwesenheit männlicher Polizeibediensteter, welche sich sichtlich darüber amüsierten (Leibesvisitation)
– körperlicher Übergriff durch POLIZEIGRIFF auf Behinderte und äußerlich eindeutig offensichtlich kranke, schutzbefohlene Menschen, wie z.B. G. K.
– grob fahrlässige Unterlassung des Schutzes der Versammlung vor Ort durch ausbleibende Bekanntgabe u./o. Verabschiedung der „elften Hundertschaft“. Die Versammlung wurde sich vollkommen selbst und aller weiteren möglichen und in Frage kommenden strafbewehrten Rechtsverstöße überlassen!

Tatort: direkt vor dem Reichstagsgebäude, Haupteingang Platz der Republik 1 und Paul Löbe Allee in D-11011-Berlin

Tatzeitraum: 24. April 2021 – uvb. geschätzt ca. 17:00 Uhr bis 17:30 Uhr MEZ

Tathilfsmittel: Polizei-Mannschaftstransporter, sichtbar getragene Schußwaffen, Schlagstöcke, Schutzbewaffnung, Fesselwerkzeuge, wie Handschellen und Körperpanzer

Tathergang und Begründung:
Es handelt sich aus Sicht des Anzeigenerstatters um einen völlig unverhältnismäßig-provokativ kriegerischen Einsatz einer sog. „elften Hundertschaft“ der Landespolizei Berlin in voller Waffenmontur gegen vorwiegend ältere Frauen und Männer, welche sich alle friedlich und kooperativ verhielten und selbstverständlich die sog. „Corona-Regeln“ einhielten! ´
Die Tatverdächtigen erschienen als geschlossene POLIZEI-Kampfgruppe in voller Waffenmontur mit uvb. geschätzt einhundert Beteiligten vor dem Platz der Republik innerhalb der Absperrgatter und drangen unvermittelt in unsere Versammlung unter freiem Himmel von geschätzt noch anwesenden 30 bis max. 40 Teilnehmern gegen vorwiegend ältere Frauen und Männer ein, unterbrachen den Redebeitrag des Versammlungsleiters und die Versammlung und begannen dort dicht gedrängt Personenkontrollen vorzunehmen. Dabei ging es vordergründig um Ausweispapiere und ärztliche Atteste körperlich kranker Menschen.

Es liegen aus Sicht des Anzeigenerstatters folgende Verstöße vor:
– Störung und Unterbrechung einer genehmigten Versammlung unter freiem Himmel durch Unterbrechung des Redebeitrages und anschließendem Wegführen des Versammlungsleiters zwecks Ausweiskontrolle ohne erkennbare Notwendigkeit vor Ort – gemäß Einsatzleiter sog. „polizeiliche Maßnahme“
– Verstoß gegen das Infektionsschutzgesetz, da gemäß den Infektionsschutzvorgaben auch maskierte Personen den Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten haben, was durch die dicht gedrängten Polizisten absolut nicht gegeben war.
– körperlicher Übergriff auf einen behinderten und äußerlich eindeutig sichtlich kranken, schutzbefohlenen Menschen, welche mit gewaltsamem Polizeifestnahmegriff abgeführt wurde, um dessen rechtsgültiges ärztliches Attest zu überprüfen; dabei wurde ein bekannt herzkranker Mann und ein weiterer offensichtlich kranker, schutzbefohlener Mensch Günter Köhnsen, der nur nach unserer ausdrücklichen Intervention frei gelassen wurde, nachdem man ihm verbal drohte, ihn von der Versammlung auszuschließen und weiträumig „des Platzes zu verweisen“ = sprich davon zu jagen, wieder frei gelassen.

An den parkenden POLIZEI-Fahrzeugen (Mannschaftstransporter) an der Paul-Löbe-Allee am Reichstag ereignete sich fernerhin ein öffentliches Entkleiden/Entblößen eines weiblichen Menschen (im weißen Anzug mit Mund-Nasenschutz) mit hochnotpeinlicher körperlicher Durchsuchung (Leibesvisitation), unter direkter Beteiligung u./o. Anwesenheit männlicher Polizeibediensteter, welche sich nach Beobachtung des Anzeigenerstatters sichtlich darüber amüsierten.

Rüdiger Hoffmann wurde es von den Sondereinsatzkräften untersagt, die in Not befindlichen Menschen anzusprechen, um sie zu beruhigen. Das gesamte Szenario war aus Sicht des Anzeigenerstatters im höchsten Maße bedrohlich und zutiefst menschenverachtend.

Grob fahrlässige Unterlassung des Schutzes unserer genehmigten Versammlung vor Ort:
Nach dem Vorfall erfolgte ohne eine Bekanntgabe u./o. Verabschiedungder Abzug der gesamten POLIZEI-Kampfeinheit und völliges im Stich lassen der Versammlung = KEIN erkennbarer POLIZEI-SCHUTZ vor Ort! Der eingesetzte „Kontaktbeamte“ wirkte auf den Versammlungsleiter angesichts des Vorfalls sichtlich sprachlos, völlig überfordert und schien keinerlei Regulierungskompetenzen zu haben.

Dieser von diversen Medien live gestreamte Vorfall wirft ein äußerst schlechtes Licht auf die Landespolizei Berlin in die Weltöffentlichkeit und erinnert den Anzeigenerstatter unangenehm an die von der geschätzten Bundeskanzlerin Angela Merkel immer wieder heftig kritisierten „weißrussischen Verhältnisse“. (POLIZEI-GEWALT, Machtmißbrauch, Menschenrechtsverletzungen) u. ä. düstere Vorgänge und Zeiten!
Der Anzeigenerstatter regt im eigenen Interesse der Empfänger an, aus der Geschichte die notwendigen Lehren zu ziehen, damit sich Geschichte NICHT wiederholt!

Siehe auch Beweis-Dokumentation: Großeinsatz der berüchtigten elften Hundertschaft der POLIZEI BERLIN gegen staatenlos.info Reichstag 24. April 2021

Tatmotiv:
Vermutlich aus niederen, politisch idiologisch motivierten Beweggründen. Dazu könnten ev. u. a. die sog. „Reichsbürgerschulungen“ u. a. des „Verfassungsschutzes“ unter Federführung der Amadeu Antonio Stiftung und Aufhetzungen aus einschlägigen Propaganda-Medien zählen.

Geschädigte/ Schaden:
Der betroffene Unterzeichner, der Verein, dessen Mitglieder, die ehrenamtlichen Helfer und alle betroffenen Versammlungsteilnehmer u./o. Besucher sowie interessierte Passanten

Allgemeines:
Es wird umfassende Ermittlung aller Vorgänge und beteiligten POLIZEI-Bediensteten beantragt.
Die Klärung und Heilung sollten auf jeden Fall über eine gerichtliche Hauptverhandlung unter Ladung der Zeugen erfolgen, was hiermit ausdrücklich beantragt wird.Auf die eigene privat-kommerzielle Haftung der Empfänger – auch gemäß § 258 a StGB Strafvereitelung im Amt und § 257 StGB Begünstigung der Täterkreise in diesen Verfahren wird hiermit ausdrücklich hingewiesen.

Es wird die fortlaufende Unterrichtung des geschädigten Unterzeichners und Anzeigenerstatters beantragt. Es besteht durch offenkundig akute Wiederholungs- und Verdunkelungsgefahr in Deutschland erhebliches öffentliches Interesse.

Auch gemäß den Vorschriften der Empfänger § 63 BBG tragen alle Beteiligten in der Bundesrepublik Deutschland für die Rechtmäßigkeit ihrer (dienstlichen) Handlungen die volle privat-kommerzielle Haftung und Verantwortung.

Alle Ausführungen sind durch die zuständig haftbaren Empfänger bitte als zu erledigende Anträge zu bewerten.
Ergänzungen – Korrekturen bleiben dem Anzeigenerstatter jederzeit vorbehalten.

Die Empfänger mögen aus Gründen der Buchhaltung und der privat- kommerziellen Haftung in der nationalen und internationalen Ebene stets die Referenz des Anzeigenerstatters anzugeben: 4yp-323/210426-1246-i00240POLIZEI-BLN/21

Die Empfänger mögen sich innerhalb einer geschäftsüblichen Frist von einundzwanzig (21) Tagen zuzüglich der üblichen drei (3) Tage Postlaufzeit den Anzeigenerstatter die Eingangsbestätigung zukommen lassen.

Ausgeführt am sechsundzwanzigsten Tag des vierten Monats des Jahres zweitausendeinundzwanzig A.D. durch den Unterzeichner.

Hochachtungsvoll
R. H. Präsident des Vereins – Der Vorstand

Beweis-Anlagen auf Papier und beiliegenden Datenstick:

A1 Sendebestätigung der Internetwache POLIZEI Berlin vom 26. April 2021
mit der Vorgangsnummer: 210426-1246-i00240

A2 Datenstick mit filmischer Beweis-Dokumentation aus sog. „Livestream“

Zeugenliste:
Der Verein staatenlos.info – Comedian e. V. Der Vorstand, alle Mitglieder und ehrenamtlichen Helfer:
Weitere verschiedenste Zeugen können bei Bedarf außerdem benannt werden.
Zeugenliste kann auf ausdrückliches Verlangen nachgereicht bzw. vor Gericht vorlegt werden!

Antwort der Staatsanwaltschaft Berlin vom 19. Juli 2021

Akay

Hier bin ich

One thought on “STRAFANZEIGE, STRAFANTRAG und Dienstaufsichtsbeschwerde Gegen verantwortliche Einsatzleiter, Befehlsgeber und Befehlsempfänger – Ausführende in der gesamten Befehlskette einer sog. „elften Hundertschaft“ der Landespolizei Berlin

Kommentare sind geschlossen.