Sergei Schoigu & Rüdiger Hoffmann – Der innere Feind

Was Sie nicht über interne Feinde wissen.

Sergej Schoigu – Der Nationale Kurs.

Unerwarteter Umschwung. Nationale Kursnachrichtenagentur. NK – Nationaler Kurs – Souveränität. Vom Plebiszit zur Souveränität. Interner Feind.

Schoigu: Ich werde versuchen, Ihnen zu erklären, was es bedeutet, dem Vaterland zu dienen und was innere und äußere Bedrohungen sind. Sie werden als mächtige physische und militärische Bedrohung verstanden. Wir wissen, wann, wie und womit wir bedroht werden. Wir wissen, womit sie bewaffnet sind, wir wissen, wie wir uns wehren können. Wir wissen, wie wir sie bekämpfen können. Wir bauen unsere Verteidigung entsprechend auf.

Aber es gibt noch einen beängstigenderen Teil. Sie war oder ist in den letzten Jahrzehnten die größte Gefahr für jedes Land. Dies sind interne Bedrohungen. Und all dies ist mit einer allmählichen Vorbereitung, oder genauer gesagt, dies ist mit einem Zusammenbruch der Gesellschaft im Lande verbunden. Die Jugend, und nicht nur sie, wird zersetz. Diese Zersetzung bleibt unbemerkt.

Leider habe ich in Jugoslawien viele derartige Dinge miterlebt, und viele Führer landeten vor dem Haager Tribunal. Ich will es nicht verschweigen, ich hatte das Glück, zusammenzuarbeiten und zusammenzuwirken mit Milošević, Karadžić sowie General Mladić. Einige von ihnen sind nicht mehr dabei, aber sie haben im letzten Moment verstanden, dass das Land von innen her zersetzt wird und das dies eine negative Auswirkung auf das System hat.

Ein System, das ziemlich schwierig zu führen gewesen ist. Eigentlich war es ein großes zielgerichtetes Werk, als aus dem einen Land Jugoslawien sechs Staaten wurden. Danach gab es eine Reihe von Ländern mit ähnlichen Entwicklungen. Da war Gaddafi und Libyen. Da war Saddam Hussein und der Irak. Da war Tunesien, wo die gleichen Ereignisse jetzt auf die eine oder andere Weise wieder aufgenommen wurden. Natürlich war da Syrien. Da war Ägypten.

Einige hielten durch, andere nicht.

In Syrien half Russland, weil die ganze Welt den internationalen Terrorismus bekämpfte. Als wir einmarschierten, waren nur 12 Prozent Syriens unter syrische bzw. staatliche Kontrolle. Die Behörden und die Regierung von Syrien haben inzwischen mehr als 90 % des Gebiets unter ihrer Kontrolle. Das Leben kehrte allmählich zur Normalität zurück.

In Libyen schien es nicht so, als ob irgendetwas vorausgesagt werden hätte können, dass dieses Land so viele Jahre der… ich weiß nicht, welches Wort ich heute verwenden soll … auf der einen Seite gibt es große Clans, auf der anderen Seite ist der Süden unter verschiedenen Stämmen aufgeteilt. Und das alles geschieht vor dem Hintergrund, dass von dort weiterhin Öl kommt. Und wenn es in der Vergangenheit irgendwie gelenkt und vom Staat kontrolliert wurde, damals diente das Geld hauptsächlich der Versorgung des Staates, aber heute ist es anders aufgeteilt.

Ich will nicht abschweifen, ich will nur eines sagen: viele Länder, die heute von innen heraus unterminiert wurden, begannen allmählich, Schritt für Schritt, in ihren Köpfen zu verankern, dass wir nichts haben, worauf wir stolz sein können, nämlich das Fehlen einer stolzen und souveränen Vergangenheit.

Videoschnitt: Unser Korrespondent stellt Fragen an junge Leute, an die Teilnehmer der Demonstration:

Streiten wir nicht mit Ihnen über die Verschlechterung des Fortschritts! Ich weiß vom Hörensagen, dass viele der hier Anwesenden ein recht hohes intellektuelles Potenzial haben, darunter sind Professoren anwesend. Dies ist eine Live-Übertragung für 161.ru.

Könnten Sie mir sagen, welche Figur Sie sind? Was sie darstellen? Tragen Sie einen Arztanzug?

Nein, ich bin kein Arzt, ich bin selbstmordgefährdet!

Was für eine Art von Charakter sind Sie? Ist ihnen nicht heiß?

Mir ist nicht heiß! Das Wetter ist passend, ich bin nur Schleim!

Schoigu: Unser Land ist so, ob sie es erkennen oder nicht, tatsächlich erst seit dem Jahre 2000. Warum seit 2000? Denn vor dem Jahr 2000 war der Feind davon überzeugt, dass mit dem Land (Russland) alles in „Ordnung“ sei, es sich aber allmählich, schrittweise verschlechtern würde. Wir werden sie in die Verschuldung zwingen, wir werden sie in eine Lage bringen, in der sie (die Russen) immer die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, den Internationalen Währungsfonds und so weiter bezahlen müssen.

Ich erinnere mich an die Zeiten, in denen wir alle gebannt auf die Nachricht warteten, ob die nächste Tranche kommt oder nicht. Dann kam das, womit sie nicht gerechnet haben: Russland war noch nicht am Ende. Wir haben Russland nicht in die Verschuldung getrieben, wie es mit vielen europäischen Ländern getan wurde. Vielleicht, so würde ich unverblümt sagen, sind viele europäische Länder nicht so „versklavt“ wie Russland.

Nach außen hin sieht es nach Demokratie und Freiheit aus, aber es gibt viele einfache und klare Beispiele – die vollständige und totale Abhängigkeit von externen Faktoren. Wenn diesen Ländern gesagt wird – „Verkauft keine Mistral-Hubschrauberträger an das russische Verteidigungsministerium! Ja, Sie wurden für sie bezahlt! Ja, sie sind fast fertig, zu fast 90 % gebaut. Aber Sie verkaufen sie nicht! Wenn sie sie verkaufen, haben wir ein Instrument namens „Sanktionen“ gegen eine Ihrer Banken, und Sie werden 14 Milliarden Euro dafür zahlen müssen!“

  • – „Nein, wir werden nicht verkaufen, und wir haben uns weigern, diese Hubschrauber zu verkaufen. Nun, ihr seid gute Jungs, wir werden keine 14 Milliarden Euro von euch nehmen, sondern nur 9 Milliarden.“

In Russland gibt es ein Sprichwort: „Ich lass mir lieber die Ohren abfrieren“. Können Sie sich vorstellen, dass ein Land, das mit billigem Gas versorgt werden könnte, gegen eben dieses Gas ist und alle dazu überredet, Gas zu einem höheren Preis zu kaufen?

Alles begann im Jahr 2000 in Russland und dehnte sich stetig aus. Heute ist es bereits ein riesiger Wirrwarr, den selbst der Feind nicht mehr alleine in den Griff bekommt. Dies ist zum Teil darauf zurückzuführen, dass wir in Syrien einmarschiert sind und dort den internationalen Terrorismus besiegt haben. Ich kann mir kaum vorstellen, was passiert wäre, wenn wir nicht hineingegangen wären. Denn dies berücksichtigt bereits die Tatsache, dass hier viele Vertreter verschiedener Sicherheitsblöcke anwesend gewesen sind.

Dies ist nicht derselbe Terrorismus wie vor 20 Jahren. Es handelt sich um eine solche staatliche Struktur mit eigenem Steuersystem, mit eigenem Geld, mit eigenen Märkten und Börsen für den Verkauf von Rohstoffen, mit eigenem Transportwesen mit eigenem System des Abtransports der Verwundeten in verschiedene Länder der Welt. Und zwar mit einer eigenen Leitung und Verwaltung in der ganzen Welt.

Ich spreche nicht einmal von der Krim und nicht von der Ukraine und über Menschenrechte und alles andere!

Und was sagt Ihnen das? Es sagt ihnen, dass wir innerlich stark sein müssen!

Wir haben kein Recht, schwach zu sein. Wenn wir schwach sind, dann wird das passieren, was in Syrien, Libyen, Jugoslawien und vielen anderen Ländern bereits passiert ist.

Aber bei uns wird das ganz anders sein!

Und natürlich wollen die Feinde, dass wir internen Streit und Zwietracht haben. Sie wollten, das wir beginnen, aus nationalen, religiösen und klassenmäßigen Gründen miteinander in Feindschaft zu sein! Sie wollten das wir damit beginnen, uns von innen heraus zu vernichten und unser Land aufzulösen.

Das können wir nicht zulassen.

Wir müssen also stark sein! Die Aufgabe, die vor uns liegt, ist also klar, einfach und unkompliziert!

Das Land ist stark, die Armee ist stark!

Also tun wir es auch!

Der 9. November war ein vielschichtiger Tag der deutschen Geschichte

1918 : Der Sozialdemokrat SCHEIDEMANN ruft an einem Fenster des Reichstags die „Deutsche Republik“ aus

1923 : Hitlers Marsch auf die Feldherrenhalle in München („Hitler-Ludendorff-Putsch“)

1938 : „Reichskristallnacht – Reichsweite Überfälle gedungener Nazis auf Synagogen, die die Propaganda als „Volkszorn“ verkauft

1989 : SED-Politbüromitglied Günther Schabowski verkündet die Reisefreiheit für Deutsche der DDR, bekannt geworden als „Fall der Berliner Mauer“

Jeden Donnerstag – WITTENBURG live mit Rüdiger Hoffmann

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NOD-Redaktion