Über die NOD-Deutschland

Das verschwammte Herz eines Kosmopoliten ist die Hütte für niemand.

Johann Gottfried Herder

Deutschland wurde ab 1945 von den alliierten Siegermächten militärisch besiegt, besetzt, aufgeteilt und unter treuhänderische Fremdverwaltung gestellt.

Es wurden ab 1945 keine Friedensverträge mit Deutschland zur endgültigen und dauerhaften Beendigung des zweiten Weltkrieges geschlossen.

Der zweite Weltkrieg wird daher bis zum heutigen Tage in Form des sog. „kalten Krieges“ mit partiell heißen Kriegsschauplätzen unter Waffenstillstandsbedingungen weitergeführt.

Der völkerrechtliche Vollstaat Deutschland mit der Bezeichnung „Deutsches Reich“ wurde von den alliierten Siegermächten bewusst nicht aufgelöst!
Deutschland wurde allerdings ab dem 23. Mai 1945 handlungsunfähig gemacht und existiert bis zur Gegenwart auf deutschem Boden weiter!
(siehe z. Bsp. die SHAEF Gesetze, Verordnungen, Anweisungen und Anordnungen der Militärregierung in Deutschland – Gesetz Nr. 52 Art. VII Abschnitt e), Gesetz Nr. 53 Art. VII Abschnitt g), Gesetz Nr. 161/2, das Grundsatzurteil Bundesverfassungsgericht vom 31.07.1973 – 2BvF 1/73 zum Völkerrechtssubjekt „Deutsches Reich“ und die Antwort Auswärtiges Amt: Auswärtiges/Antwort– 30.06.2015 (hib 340/2015)

Ab 1949 wurden die „Bundesrepublik Deutschland“ („BRD“) und die „Deutsche demokratische Republik“ („DDR“) als alliierte Besatzungsprovisorien in Deutschland zum Zwecke der Organisation des öffentlichen Lebens eingerichtet.

Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht der völkerrechtliche Vollstaat Deutschland (Deutsches Reich)!

Die Bundesrepublik Deutschland ist NICHT der Rechtsnachfolger des deutschen Reiches (Deutschland)!

Die alliierten Treuhandverwaltungen BRD und DDR wurden ab 1990 im Wege eines sog. „Beitritts“ in ein „vereinigtes Wirtschaftsgebiet“ mit den Bezeichnungen „Bundesrepublik Deutschland“, „Deutschland“ bzw. „Germany“ überführt (siehe Artikel 133 Grundgesetz für die BRD – Vollzitat: Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein.

Dieses „vereinigte Wirtschaftsgebiet“ bezeichnen Vertreter der Russischen Föderation auch als „US-Okkupationsverwaltung“.

Seit dem gibt es nur noch ein sog. „Niemandsland“ auf deutschem Boden unter der vorwiegenden Schirmherrschaft der Vereinigten Staaten von Amerika (USA), welches fremde Mächte, die multinationalen Konzerne und die angelsächsische Hochfinanz beliebig für ihre Interessen benutzen und ausplündern!

So ein Gebietsstatus wird auch als Protektorat – zu deutsch „Schutzgebiet“ bezeichnet (siehe dazu die NATO-Verträge und sog. „Geheime Zusatzabkommen“).

Sieben Punkte Programm zur Wiederherstellung des Völkerrechts in Deutschland, Europa und auf der gesamten Erde

  1. Die Herstellung der uneingeschränkten Souveränität Deutschlands durch Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des völkerrechtlichen Staates Deutschland u./o. Deutsches Reich (beide Begriffe bezeichnen ein und dasselbe Völkerrechtssubjekt!) *
  2. Der zwingend notwendige (ehrenhalber) Abschluss der Friedensverträge mit über 54 Nationen zur endgültigen und dauerhaften Beendigung des bis heute fortgeführten zweiten Weltkrieges!**
  3. Befreiungsgesetz Artikel 139 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (BRD) – „Fortgelten der Vorschriften über Entnazifizierung“: Vollzitat: „Grundgesetz XI. Übergangs- und Schlußbestimmungen (Art. 116 – 146) Art. 139 Die zur „Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus“ erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.“**
    Die Umsetzung der Entnazifizierung aller Deutschen durch die Befreiung der Deutschen aus der nationalsozialistischen deutschen Zwangsangehörigkeit = deutsche Staatsangehörigkeit vom 5. Februar 1934 gemäß Artikel 116 GG für die BRD durch Rückführung der Person in die ursprüngliche Bundesstaatsangehörigkeit gemäß unverfälschten Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) 01 vom 22. April 1871.
    Dazu gehört auch die Beseitigung aller nationalsozialistischen Rechtsinhalte, Rechtsnormen, Verordnungen und Gesetze in Deutschland!
  4. Geltungsdauer Artikel 146 Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland: Vollzitat: „Grundgesetz XI. Übergangs- und Schlußbestimmungen (Art. 116 – 146) Art. 146 Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.
    Die Deutschen geben sich nach der Herstellung der Einheit und Freiheit Deutschlands in freier Selbstbestimmung über eine Nationalversammlung (Verfassungsgebende Versammlung) mittels Volksabstimmung (Referendum) ihre Verfassung!
  5. Sofortiger Austritt Deutschlands aus der privaten Interessensgemeinschaft Europäische Union – 4. Reich Walter Hallstein Projekt und dem US-Kriegsbündnis NATO/OTAN! (über Referendum)
  6. Abschaffung des Dollar-basierten Schuldgeldsystems und mittelfristig generelle Abschaffung des Geldes als Tauschhilfe! (über Referendum)
  7. Schrittweise Umsetzung des Heimat- und Friedensprogramms – Das Reformprogramm für Deutschland als Ideenvorlage! (u. a. mittels Referenden)

* Punkt 1 siehe z. Bsp. die SHAEF Gesetze, Verordnungen, Anweisungen und Anordnungen der Militärregierung in Deutschland – Gesetz Nr. 52 Art. VII Abschnitt e), Gesetz Nr. 53 Art. VII Abschnitt g), Gesetz Nr. 161/2, das Grundsatzurteil Bundesverfassungsgericht vom 31.07.1973 – 2BvF 1/73 zum Völkerrechtssubjekt „Deutsches Reich“ und die Antwort Auswärtiges Amt: Auswärtiges/Antwort vom 30.06.2015 – Referenz hib 340/2015

**Die Punkte 2 und 3 bedeuten die Erfüllung bzw. Umsetzung des Potsdamer Abkommens vom 2. August 1945! Damit setzen die Deutschen die historische Verpflichtung aus den Ergebnissen des zweiten Weltkrieges und aus dem Holocaust um und sind aus der Schuldigkeit zu entlassen!

Die deutschen Stämme – eine Minderheit im eigenen Land?

Es gibt heutzutage immer noch deutsche Menschen, die über einen anderen genetischen Code verfügen und über eine andere ethnische, religiöse, kulturelle und sprachliche Identität.

Diese stammesdeutschen Menschen zeichnen sich insbesondere mit einem besonders ausgeprägten Verstand, Vernunft, Gewissen, Mitgefühl (Empathie), Gemüt, vernetzten Zusammenhangsdenken, einem stetigen Streben nach Wissen und Erkenntnis und eine nahezu unbändige Schöpferkraft aus.

Die deutschen Ureinwohner haben einen festen Glauben, ihr eigenes Wertesystem, welches auf den deutschen Tugenden und dem dazugehörigen gesellschaftspolitischen, weltanschaulichen Denken beruht und sich von der Mehrheit des in Deutschland befindlichen BRD-Personals, Migranten und Reisende maßgeblich unterscheidet.

Beweisquelle genetischer Code: Rede des Präsidenten der Russischen Föderation
Wladimir Wladimirowitsch Putin in Bezug auf das russische Volk – Zitat:

„…wir haben einen anderen kulturellen, genetischen und moralischen Code…“

Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Wladimirowitsch Putin in Bezug auf das russische Volk – RT Deutsch – Putin reagiert: Biden glaubt, er sei ein Mörder

Dabei handelt es sich nur noch um eine kleine Minderheit, denn aufgrund von Krieg und Vertreibungen vor 1949 ist der deutsche Volkskörper und die Volksseele schwer verletzt worden und konnte sich nie mehr von den grausamen Geschehnissen erholen und hat als bis heute besetztes Gebiet keine Gelegenheit mehr dazu bekommen.

Die Nachkriegszeit und die darin eingeführte Ordnung, die Kriegstraumata, die Gräueltaten und die ständige Negativpropaganda zur gesamten deutschen Geschichte und Kultur haben dazu geführt, dass sich der einst gesunde deutsche Volkskörper und die traditionelle Volksidentität nicht mehr herausbilden konnten und können.

Im weiteren Verlauf der Geschichte kam es durch Masseneinwanderung fremder Ethnien zu einer weit­reichenden Überfremdung und Identitätsverlusten der indigenen Deutschen.

Die deutschenfeindliche Familien- und Sozial­po­litik der Verwaltungs­organi­sation in Deutschland, die einhergehende Zerstörung der Familien, der daraus resultierende Geburtenschwund und die damit einhergehende Überalterung haben zu einer weiteren Dezimierung der indigenen deutschen Stämme ge­führt.

Dazu kommt, dass die Überalterung des deutschen Volkes eine Minderung der Reproduktion ausgelöst hat.

Zur gesellschaftlich-kulturellen Überlagerung kommt die pausenlose psychologische Kriegsführung gegen die Deutschen.

Es wird bis zum heutigen Tag ein Seelenmord an der deutschen Volksseele verbrochen. Diese ethnische Verdrängung der deutschen Stämme gewinnt zunehmend den Charakter eines Völkermords (Genozid).

Hinzu kommt die Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen der ein­heimischen Menschen (Handwerk, Handel und Gewerbe, Bauerntum) und der heimischen Natur.

Diese in seiner gesamten Auswirkung kaum fassbare Verdrängung ist bis heute so weit vorangetrieben worden, dass sich heute nur noch wenige Menschen als indigene Deutsche begreifen, es de facto auch nicht mehr sind und sein können.

Die ehemals gepflegten Tugenden, wie der Glaube an das eigene Wertesystem, das Bekenntnis zur natürlich-göttlichen Ordnung, Treue, Redlichkeit, Ehrlichkeit, Familiensinn, Gerechtigkeit, Heimatliebe, Heldentum, Liebe zu Volk und Vaterland sind den deutschen Menschen abspenstig gemacht worden.

Das Merkmal der heute vorherrschenden BRD-Gesellschaft kennzeichnet sich im Gegensatz dazu, durch das Ausleben der Lasterhaftigkeit, Gottlosigkeit und einer vollkommene Orientierungslosigkeit.

Die Stammesdeutschen werden zunehmend zu einer ethnischen Minderheit auf eigenem Boden.
Daraus ergibt sich für die Stammesdeutschen schon jetzt das Recht auf
Minderheitenschutz!

Bilanz

Die Bilanz der ungelösten „Deutschen Frage“ hat de facto dazu geführt, dass die indigenen Deutschen heute vor den Augen der Völkergemeinschaft langsam aber sicher einem voranschreitendem Siechtum zum Opfer fallen.

Damit wird allen Völkern der Erde endgültig die Möglichkeit genom­men, mit Deutschland und den Deutschen eine dauerhafte Ordnung des Friedens, der Freiheit, der Gerechtigkeit und der brüderlichen Völkerfreundschaft zu erreichen.

Sollten die alliierten Siegermächte, die Vereinten Na­tio­nen und Völker weiterhin tatenlos zusehen, wird der Faschismus, Nazismus und Militarismus nicht besiegt.

Die Nationale Befreiungsbewegung Deutschland (NOD) fordert daher die alliierten Siegermächte und die Ver­einten Nationen auf, die indigenen Deutschen aus der provisorischen Treu­hand­ver­waltung zu entlassen, um eine dauerhafte, harmonische Ord­nung des Friedens, der Freiheit der Gerechtigkeit und der brüderlichen Völkerfreundschaft zu ermöglichen!

Alle Völker der Erde sind aufgerufen, die indigenen Deutschen dabei im eigenen Interesse zu unter­stützen!

Feststellung 2021

„Das deutsche Volk ist ohne die Hilfe der alliierten Siegermächte nicht in der Lage, das Potsdamer Abkommen vom 2. August 1945 in Verbindung mit dem Artikel 139 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland zu er­fül­len.

Die deutsche Opposition ist nicht in der Lage, die Bevölkerung in Deutsch­land zu erreichen und über ihre völkerrechtlichen Rechte und Pflichten gemäß dem Potsdamer Abkommen und der Durchführung der Krim-Deklaration aufzuklären.“

Das Schicksal der indigenen Deutschen ist ein Schicksal der gesamten Menschheit!

WELTENBRANDUNG – Selbstverständnis und Bekenntnis der Eingeborenen

Zuerst schöpfte der Schöpfer das Land aus dem Wasser. So wurde die Erde gewonnen.

Dann ließ ER das Land den Menschen hervorbringen.

Der Mensch als göttliches Wesen von Gott geschaffen ist keine Sache, sondern er steht über den Din­gen als Krone der Schöpfung.

Der Mensch war nach dem Bilde Gottes unsterblich geschaffen und unterstand nur Gottes Gesetz­mäßig­keiten.

Erst dadurch, dass der Mensch den Rechtskreis des Paradieses freiwillig aufgrund von Täuschung verlassen hat, schaffte es der Feind der Menschheit, der Faschist, der Satan, die alte Schlange, der Nachash, folglich die Menschen dazu zu bewegen, sich auf dieses Angebot andere Rechtskreise zu gründen, einzulassen.

Aufgrund dessen verlor er seine Unsterblichkeit. Die Schrift nennt diese Folge der Verfehlung die Ordnung Gottes einzuhalten, „sterbend werden“.

Henochs, aus der Blutlinie Kains, Stadtgründung war die Ausrufung des ersten widergöttlichen Rechtskreises. Weitere Städtegründungen folgten. Die Folge waren Krieg und Eroberung. Da Gott ein Gott des Friedens ist, offenbart sich hierin der Unterschied des göttlichen und der satanischen Rechtskreise.

Nationalität in Christus ist Neuschöpfung des natürlichen Rechts ohne Ansehen der Person oder weltlichen Nationalität. Wir respektieren die Vielfalt der Nationen und Kulturen und diese sind durch Gottes Naturrecht geschützt. Eine weltliche Vermengung und Bastardisierung der Nationen ver­nich­tet, bedroht und zerstört jegliche kulturelle, geistige, geistliche, genetische, ethische und moralische Identität.

Wir sind es, die den priesterlichen Auftrag haben, die Menschen wieder in den Frieden mit Gottes Ordnung zu bringen.

Daher auch unser Ansinnen Friedensverträge mit aller Welt zu schließen, unabhängig von deren Rechts­kreis. Soweit es an uns liegt haben wir mit allen Menschen Frieden.

Die Rechtskreise der Schlange wurden ausgerufen und die Überflutung der Menschheit war besiegelt als das kommende Gericht Gottes an der gefallenen Welt.

Der Meeresgrund, auch als Abgrund bezeichnet, ist Grundlage der Gesetze Satans – der Erdboden war speziell als Garten die Basis des Wirkens des göttlichen Gesetzes. Hier steht das Seerecht ge­gen das göttlich geschöpfte Naturrecht.

Unser Erdboden wurde von Gott als Erdboden geschaffen und nicht als Meeresgrund, was in der Ge­schich­te der Schöpfung, der Trennung von Wasser und Land, offenbar ist.

Die Geschichte der Sintflut ist darum auch als Allegorie darüber zu sehen, dass das Seerecht des Meeres­grundes über den Erdboden ausgeweitet wurde, der daher heute auch Grund und Boden ge­nannt wird. Das spiegelt sich in Worten wie „Grundrechte“ und „Grundsteuer“ wieder. Es handelt sich hierbei um die Folge und rechtliche Etablierung der Landnahme.

Der Priester Melchisedek, der keinen Stammbaum hat, ist erweckt und nicht geboren. Auch wir sind in Christus, dem Priester nach der Ordnung Melchisedeks, eine neue Schöpfung und nicht geboren aus dem Weltsystem, und nicht von dieser Welt. Dies geschah durch die Akzeptanz des Gerichtes Gottes und die Erweckung des Geistes Christi in der, der Welt gestorbenen alten Kreatur.

Mit dem göttlichen Gesetz ist der Mensch die Krone der Schöpfung und kann keine Sache sein, es sei denn, er wird entmenschlicht. Derzeit wird der Mensch in Deutschland und weltweit als Sache behandelt und nicht als beseeltes, göttliches Wesen.

Wir bekennen uns zum göttlichen Rechtskreis, der in Christus nach der Ordnung Melchisedeks neu geschaffen in uns wirkt. Durch das Vorbild Jesu in Christus sind wir rechtmäßig eine neue Schöpfung. Denn das Alte ist bereits vergangen und wir sind wieder zurückversetzt in die göttliche Schöpfungsordnung.

Erläuterungen / Legende

Minderheitenschutz ist ein Begriff aus Verfassungs- und Völkerrecht, der sich auf Freiheit und Gleichheit von Minderheiten und ihren Schutz vor Diskriminierung bezieht. Die spezifischen Interessen von ethnischen Minderheiten werden international durch die Menschenrechte, insbesondere durch den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte, und auf staatlicher Ebene durch die in der jeweiligen Verfassung verankerten Individualrechte geschützt.

Ergebnis: Auch die Deutschen sind ein indigenes Volk!

Rechtsgrundlagen

Der UN-Pakt über bürgerliche und politische Rechte vom 19. Dezember 1966, die Erklärung der Vereinten Nationen über die Rechte der indigenen Völker vom 13. September 2007, das „Kopenhagener Abschlussdokument über die menschliche Dimension“ der Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) vom 29. Juni 1990:

Teil IV der Kopenhagener Dokumente geht detailliert auf die kollektiven Rechte der Angehörigen nationaler Minderheiten ein: Sie sollen ihre Menschenrechte und Grundfreiheiten in voller Gleichheit vor dem Gesetz ausüben können. Außerdem sollten sich die OSZE-Mitgliedsstaaten verpflichten, „besondere Maßnahmen zur Sicherung der Gleichstellung mit anderen Staatsangehörigen zu ergreifen“.

Einer Person soll zudem das Recht zugestanden werden, selbst zu entscheiden, ob sie einer nationalen Minderheit zugehörig ist oder nicht.
Das Abschlussdokument der Kopenhagener Dokumente enthält darüber hinaus die so genannten individuellen Minderheitenrechte: Gebrauch der Muttersprache, freie Religionsausübung, Garantie grenzüberschreitender Kontakte zu Angehörigen der eigenen Volksgruppe, Vereinigungsfreiheit, das Recht auf Ausübung kultureller Aktivitäten, Schulunterricht in der Muttersprache oder mit der Muttersprache als Unterrichtssprache, Schutz und Förderung der Identität nationaler Minderheiten und die Einrichtung lokaler und autonomer Verwaltungseinheiten.

Die Europäische Konvention für den Schutz von Minderheiten vom 8. Februar 1991. Darin wird der Begriff „Minderheit“ klar definiert, und es wird klargestellt, dass ausländische Staatsangehörige nicht miteinbezogen werden sollen. Die Zugehörigkeit zu einer Minderheit soll von der Entscheidung des Individuums abhängen. Des Weiteren wird ein kollektives Recht von Minderheiten anerkannt, und den Staaten werden Verpflichtungen auferlegt, die einer Kombination von Individual- und Gruppenrechten entsprechen.

Weiter die Deklaration über die Rechte von Minderheiten, welche die Staaten verpflichtet, die Identität nationaler oder ethnischer, kultureller, religiöser und sprachlicher Minderheiten durch den Erlass entsprechender Maßnahmen zu wahren und zu fördern. Den Angehörigen solcher Minderheiten muss das Recht auf freien Gebrauch ihrer Sprache im privaten und öffentlichen Bereich und eine angemessene Beteiligung an den sie betreffenden Entscheidungen garantiert werden.“

Beweis-Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Minderheitenschutz

Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland verbietet jede Form von Diskriminierung wegen der Sprache oder auf Grund von Heimat und Herkunft (Artikel 3 Abs. 3 Satz 1 Grundgesetz). Daran sind neben der Gesetzgebung auch die Verwaltung auf allen staatlichen Ebenen sowie die Rechtsprechung gebunden. Bereits dadurch sind Minderheiten in Deutschland geschützt. Darüber hinaus gibt es weitere Regelungen und Vereinbarungen.

Rahmenübereinkommen zum Schutz nationaler Minderheiten

Das Übereinkommen des Europarats zum Schutz nationaler Minderheiten verbietet jede Diskriminierung einer Person wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit. Ebenso schützt es die Angehörigen dieser Minderheiten vor einer Assimilierung gegen ihren Willen. Ferner verpflichtet es die Mitgliedstaaten zum Schutz der Freiheitsrechte und zu umfänglichen Fördermaßnahmen zu Gunsten der nationalen Minderheiten.
Für Deutschland ist das Rahmenübereinkommen am 1. Februar 1998 in Kraft getreten und hat Geltung im Rang eines Bundesgesetzes.
Die Unterzeichnerstaaten müssen innerhalb eines Jahres nach Inkrafttreten den Europarat umfassend über die Umsetzung informieren. Danach müssen sie alle fünf Jahre Bericht erstatten. Ein beratender Ausschuss unabhängiger Experten unterstützt den Europarat bei seinen Kontrollaufgaben.
Beweis-Quelle: https://www.bmi.bund.de/DE/themen/heimat-integration/minderheiten/minderheitenrecht/minderheitenrecht-node.html

Paragraf 6 Bundesvertriebenengesetz (BVFG) – § 6 Volkszugehörigkeit

(1) Deutscher Volkszugehöriger im Sinne dieses Gesetzes ist, wer sich in seiner Heimat zum deutschen Volkstum bekannt hat, sofern dieses Bekenntnis durch bestimmte Merkmale wie Abstammung, Sprache, Erziehung, Kultur bestätigt wird.

Beweis-Quelle: https://www.buzer.de/gesetz/4827/a66826.htm

Das Reformprogramm für Deutschland