Anzeige dokumentierter POLIZEI-GEWALT an den Sonderberichterstatter für Folter der United Nations Nils Melzer – Versammlungen in Berlin vom 28.-29. August 2021 – Folter, Gewalt und Willkür

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Melzer,

mit dieser Anzeige dokumentierter POLIZEI-GEWALT in Berlin vom 28.-29. August 2021 weisen wir Sie erneut auf Folter, Gewalt und Willkür in Deutschland hin und möchten Sie in Ihrer Funktion als Sonderberichterstatter für Folter der United Nations bitten, sich der Situation in Deutschland anzunehmen.

Die Zurückweisung Ihrer Kritik am gewaltsamen Vorgehen der Berliner POLIZEI am 1. August 2021 durch den Polizeisprecher Thilo Cablitz möchten wir Ihnen durch eine Stellungnahme von Heinrich XIII. Prinz Reuß bei der UN in Genf vom 29. August 2019 zur Situation in Deutschland zur Kenntnis geben und um Ihre Unterstützung bitten, unsere Bestrebungen zur Wiederherstellung der völkerrechtlichen Ordnung, unseres Staates und des Friedens voranzubringen.

Zitat von Heinrich XIII. Prinz Reuß die Situation in Deutschland:

(…) Deutschland, das 1990 durch Außenminister Genscher bei der UN abge­meldet und wieder als Germany als Lizenznehmer bei der UN angemeldet wurde, sollte deshalb die Unterstützung der UN zu unserem Thema haben.

Germany ist kein völkerrechtlich souveräner Staat, denn es ist noch immer in der UN Charta als Feindstaat eingetragen und hat keine Verfassung, sondern noch immer das Grundgesetz aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, das als Verwaltungsordnung für das vereinte Wirtschaftsgebiet Deutschland durch die Alliierten geschrieben wurde.

Wenn heute von der Souveränität Germany gesprochen wird, so ist die Rede von der wirtschaft­lichen Souveränität in dem vereinten Wirtschaftsgebiet der Alliierten.

Meine Damen und Herren, nach meinem Verständnis gilt eine Besatzungszeit nach der Haager Landkriegsordnung zwischen 50 und 60 Jahre. Heute sind wir im Jahr 74 nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und ohne Friedensvertrag.

Im Handelsrecht, also auch in dem vereinten Wirtschaftsgebiet Germany wird der Mensch als Sache behandelt und nicht als beseeltes, göttliches Wesen. Eine Sache, ein Kollateral, hat keinerlei Grundrechte. Vielleicht wird nun deutlich warum Menschen wie Sachen behandelt wer­den und auch die Gerichte in Sachen xyz verhandeln und nicht den Menschen selbst ansprechen.

Das Wappen unserer Familie ist mit weiteren Wappen der Gliedstaaten des Deutschen Kaiserreichs im Deutschen Reichstag zu sehen. Zu dieser Zeit bis 1918 war der Mensch nach dem damals gültigen Gesetz noch Mensch und keine Sache. Vielleicht sollte man diese völkerrechtlichen Strukturen wieder aktivieren.

Was meinen Sie?

Das ist recht einfach, da das Deutsche Reich völkerrechtlich und höchst richterlich festgestellt nicht untergegangen ist, bedarf es nur einer Verwaltungsstruktur, um den Deutschen wieder eine Verfassung zu geben und um Friedensverträge abschließen zu können.

Es würde mich sehr freuen, wenn es mir gelungen ist, Sie zu den Begrifflichkeiten Mensch oder Sache zu sensibilisieren.

Quelle: Heinrich XIII. Prinz Reuß spricht bei UN in Genf das Thema der Souveränität an – 29. November 2019

Wir danken für Ihre Aufmerksamkeit und verbleiben hochachtungsvoll

Christian M.


Dokumentierte POLIZEI-GEWALT in Berlin 28.-29. August 2021

„Zug der Liebe“ 28. August 2021 Berlin

Berlin 28. August 2021: Karl Hilz Festnahme und unmenschliche Behandlung durch die Polizei Berlin

Berlin 29. August 2021: Karl Hilz über seine Festnahme und unmenschliche Behandlung durch die Polizei Berlin

Nils Melzers Kritik über mutmaßlich gewaltätiges Vorgehen bei Kundgebung gegen die Corona-Politik am 1. August 2021 wurde zurückgewiesen. POLIZEI-Sprecher Thilo Cablitz sagte in einer Erklärung gegenüber der DPA, ZITAT: „Unmittelbarer Zwang ist Gewalt, Gewalt schmerzt, Gewalt verletzt, Gewalt sieht gewalttätig aus. Unmittelbarer Zwang, auch mit all seinen Bildern, ist dennoch Teil unseres Rechtssystems.“

Unmittelbarer Zwang ist Gewalt, Gewalt schmerzt, Gewalt verletzt, Gewalt sieht gewalttätig aus. Unmittelbarer Zwang, auch mit all seinen Bildern, ist dennoch Teil unseres Rechtssystems.

8. August 2021 – Die Berliner Polizei hat die Kritik des Sonderberichterstatters Nils Melzer von den Vereinten Nationen (UN) zum gewaltsamen Vorgehen bei den Versammlungen am 1. August 2021 zurückgewiesen. POLIZEI-Sprecher Thilo Cablitz

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